Distributionskataloge laufen unter anderem Druck als Direct-to-Consumer-Handel: SKU-Zahlen im fünfstelligen Bereich, Kosten, die je Lieferant variieren, Preise, die ausgehandelt statt beworben werden, und Einkäufer, denen präzise Spezifikationen wichtiger sind als Marketingtext.
Preise, die eure tatsächlichen Kosten widerspiegeln
Hat ein Produkt mehrere Lieferantenzuordnungen, wählt ihr, welche Kosten in die Preisberechnung einfließen - bevorzugter Lieferant, niedrigster Preis, höchster oder Durchschnitt. Formelbasierte Regeln gelten auf vier Spezifitätsstufen (Standard, Familie, Lieferant, Produkt), wobei spezifischere Regeln automatisch allgemeinere überschreiben - eine globale Marge muss also nicht pro Lieferant neu eingetragen werden.
Vier Preistypen, sauber getrennt
Verkaufspreis, UVP, Vergleichspreis und B2B-/Großhandelspreis werden pro Produkt unabhängig und in eigener Währung geführt - eine Rabattanzeige für Endkunden und ein ausgehandelter Großhandelspreis geraten so nie durcheinander.
Jeder Lieferant, eine Import-Pipeline
CSV, XML, JSON und XLSX von jedem Lieferanten, mit KI-gestütztem Spaltenmapping und geplanter Synchronisation, damit sich Kataloge aktualisieren, ohne dass jemand einen Import von Hand erneut anstößt. Konfigurierbare Duplikatbehandlung legt fest, was bei einer bereits vorhandenen SKU passiert - aktualisieren, überspringen oder als Fehler markieren.
Enterprise-Zugriffssteuerung, ohne Enterprise-Komplexität
Rollenbasierte Berechtigungen, einladungsbasiertes Onboarding und MFA (für Admin-Konten Pflicht, für andere Rollen heute optional) sorgen dafür, dass Einkauf, Content und Preisgestaltung im selben Katalog arbeiten können, ohne sich gegenseitig zu blockieren oder ein separates Identity-System zu brauchen.
Eine öffentliche API für eure eigenen Systeme
Bereichsbezogene API-Schlüssel mit schema:read, products:read und products:write sowie Delta-Sync, damit eure eigenen Systeme nur abrufen, was sich seit einem bestimmten Zeitstempel geändert hat - praktisch, um ein ERP oder den Katalogabgleich eines Partners zu speisen.