Jeder Marktplatz und jede Storefront-Plattform will Produktdaten in ihrer eigenen Form - andere Feldnamen, andere Taxonomien, andere Wertformate. Einen separaten Export pro Kanal zu pflegen funktioniert, bis es der dritte oder vierte Kanal ist - dann wird es zum eigenen Job.
Ein Stammdatensatz, das Format jedes Kanals
Definiert einmal, wie eure internen Attribute den Feldern jedes Kanals zugeordnet werden, mit optionaler Transformation pro Zuordnung. Neun integrierte Transformationstypen decken die gängigen Fälle ab: Groß-/Kleinschreibung, Preis in Cent, Preis mit Währung, Brutto zu Netto, HTML-Entfernung, Boolean J/N, Boolean 1/0 und CDATA-Umhüllung.
Regeln entscheiden, was wohin geht
Kollektionsregeln legen automatisch fest, welche Produkte in welchen Kanal-Export gehören - basierend auf Marke, Status, Produktfamilie, Taxonomie, Preisbereich, EAN-Vorhandensein oder benutzerdefinierten Attributbedingungen, kombiniert mit UND/ODER-Logik. Produkte, die die Regeln erfüllen, werden automatisch aufgenommen - niemand muss sich merken, eine neue SKU von Hand in jede Kanalliste einzutragen.
Vokabular-Übersetzung, ohne eure Daten anzufassen
Eure internen Werte ("aktiv", "S") passen selten zu dem, was ein Kanal erwartet ("1", "small"). Wertemapping übernimmt das pro Attribut und pro Kanal - eure Stammdaten bleiben unangetastet.
Die Kanäle, die wir heute wirklich unterstützen
Neun echte, unit-getestete Channel-Treiber, inhouse entwickelt: Shopify, Shopware 6, WooCommerce, Magento, BigCommerce, Commercetools, Pixi, Algolia und Klevu - plus ein generischer XML-/CSV-Export für alles andere. Weitere Kanäle kommen laufend dazu - genau das, was ihr braucht, um erfolgreich zu sein.
Exporthistorie, die sich wirklich nachvollziehen lässt
Eure fünf letzten Exportläufe pro Kanal werden mit Zeitstempel und einem „Letzten Export herunterladen"-Link vorgehalten, damit ihr jederzeit genau prüfen könnt, was zuletzt gesendet wurde.